Amüsante 2018

AMÜSANTE

Muskateller Frizzante

trocken

spritzig, frech und wunderbar süffig; der Perlwein versprüht Geselligkeit und Freude schon mit dem ersten Schluck; die Charakteristik der Muskatellersorte bekommt durch die Kohlensäure noch mehr Ausdruck

Grüner Veltliner DAC 2018

Grüner Veltliner Kamptal DAC 2020

trocken, Alk. 13,6 Vol%; Säure 5,2%; RZ 1g/l

schönes Hellgelb, im Duft nach reifen, gelben Früchten und dezenten Kräuteraromen, am Gaumen elegant, feingliedrig, frische Säure, trotz seiner Leichtigkeit viel Wein mit schöner Veltlinerwürze, langer Abgang mit angenehmen Trinkfluss

Frühroter Veltliner 2018

Frühroter Veltliner 2020

trocken, Alk. 13,6 Vol%; Säure 5,5%; RZ 1,4g/l

strahlendes Goldgelb, in der Nase feine Nuancen von gelber Birne, zart nach Honigmelone und Stachelbeere, tabakige Noten, am Gaumen saftig, angenehme Würze, frisch und lebendig

Rheinriesling Kamptal DAC 2019

trocken, Alk. 13,3 Vol%; Säure 6,3%; RZ 1,2g/l

feiner Duft nach Zitruszesten und Pfirsich, ein Hauch gelber Tropenfrucht, floral trinkanimierendes, mineralisches Bukett; saftig, elegant, angenehme Säurestruktur, straff, weiße Pfirsichnoten im schönem Finish, zeigt gute Länge

Riede: Eichelberg mit Blick Richtung Zöbinger Heiligenstein; frühe Lage; Urgesteinsboden

Rheinriesling 2018

Rheinriesling Kamptal DAC 2020

trocken, Alk. 13,6Vol%; Säure 6,1%; RZ 1g/l

in der Nase delikate Noten von Marille und Pfirsich, am Gaumen wieder saftiges Steinobst, schöne Würze, angenehm straff und kühl, delikat und elegant

Riede: Eichelberg mit Blick Richtung Zöbinger Heiligenstein; frühe Lage; Urgesteinsboden

Maximal 2017

Maximal 2020

Grüner Veltliner 2020

trocken, Alk. 13,8 Vol%; Säure 5,4%o; RZ 1,6g/l

ungemein dicht und feinstrahlig, expressiv und einladend, am Gaumen kraftvoll, sehr großzügig, aber nicht übermächtig, begeistert durch frühe Finesse und feine Fruchtsüße, komplex und animierend, genau passendes Säuregerüst, lang und zukunftsträchtig

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Grübchen 2018

„Grübchen“ 2020

Grüner Veltliner, Rheinriesling, Weißburgunder, Müller Thurgau

trocken, Alk. 13,3 Vol%; Säure 5,7%, RZ 2,6g/l

Wer Wein trinkt hat Freude und wer Freude hat muss lächeln und wer lächelt hat Grübchen. Daher der Name! Unser GRÜBCHEN zaubert aber nicht nur ein Lächeln ins Gesicht, sondern es vermag mit vier Instrumenten ein Konzert auf die Zunge zu spielen; der klassische „Terrassenwein“

Riede: Holzgasse, Hisberg, Eichelberg; mittelfrühe Lage, Lößboden, Urgestein

Gelber Muskateller 2018

Gelber Muskateller 2020

trocken, Alk. 13,2Vol%; Säure 5,7%; RZ 1,3g/l

helles Gelb, in der Nase Muskattrauben, floral nach Holunderblüten und Flieder, südländische Früchte, Passionsfrucht, am Gaumen viebrierendes Säurespiel, leichte Anklänge von Holunder, deutliche Muskattrauben, seidiger und zart cremiger Abgang

Riede: unterer Hiesberg mit Blick zum Ötscher, steiniger Sandboden

Weintrauben

 

 

Pinot blanc 2018

Pinot blanc 2020

Weißburgunder

trocken, Alk. 13,5Vol%; Säure 5,8%; RZ 1,9 g/l

glänzendes Strohgelb, in der Nase Kombination von Frucht und delikater Würze mit nussigen Noten und Bratapfel, am Gaumen cremig mit viel Struktur und Saftigkeit

Riede: Holzgasse mit Blick am Manhartsberg; mittelfrühe Lage; schwerer Lössboden

Blauburger 2017

Blauburger 2019

trocken, Alk. 13,2 Vol%; Säure 5,6%; RZ 1 g/l

er brilliert mit dunklen Fruchtaromen, kraftvoller Textur und gleichzeitiger Finesse, würzige Noten, reife Tannine und verführerische Extraktsüße im Abgang machen ihn außerdem zu einem exzellenten Speisenbegleiter

Riede: Holzgasse mit Blick auf den Manhartsberg; mittelfrühe Lage, Lehmboden

Zweigelt 2017

Zweigelt 2019

trocken, Alk. 12,4 Vol%; Säure 4,8%; RZ 1 g/l

ein präziser Sortenvertreter, charmanter Kirschenduft, Eleganz und Saftigkeit, balanciertes Tannin und ein geschmeidiger Abgang sind der Lohn für die aufwändige Arbeit; am Gaumen schmeichelt dieser Klassiker ebenfalls mit saftiger Frucht gepaart mit feiner Würze, der volle Körper wird von einer feinen Säure getragen, die in einem langen und vollen Abgang endet

Riede: Biegl mit Blick ins Kamptal bis hin zu den Voralpen; gegenüber erstreckt sich der Manhartsberg; äußerst frühe Lage, sandiger Lehmboden